Texte Liebe - Lieder, Lyrik
Nach oben Was ist Rezitarre? Aktuelle Mitteilungen Weitere Programme Presse Fotos Impressum François Villon

 

 

Liebe - Lieder, Lyrik

Die Gedichte mit den ersten Zeilen

 

Ballade der kurzen Redensarten ( Text: Villon, nach Karl Fischer, Musik: Rezitarre )

 

Ich kenn' die Fliege gleich im Rahm,

ich kenn den Mann an seinem Kleid,

Ich kenn den Apfelbaum am Stamm,

ich kenn am Harz des Stammes Leid,

[...]

 

Die Ballade von einem netten kleinen Barbier ( Text: Villon, Nachdichtung: Paul Zech )

 

Er war, wie ich, sagt man, ein Bösewicht.

Ich aber sage euch, das gibt es nicht,

dass noch ein andrer so berühmt sein kann wie ich.

Ihr tut ihm unrecht, dem Barbier

[...]

 

 

Die Ballade von den Frauen von Paris ( Text: Villon, nach E. Stankowski, Musik : Rezitarre )

 

Wie sehr als schwatzhaft auch bekannt

Florenzerin, Venezierin,

die selbst im Alter noch gewandt

beim Botendienst als Kupplerin,

[...]

 

Die Ballade von Villon und seiner dicken Margot

 

Da regen sich die Menschen auf, weil ich

mit einem Mädchen geh, das sich von Strich

ernährt und meine Wenigkeit dazu.

Ich aber hab' die Kleine doch so schrecklich gern.

[...]

 

Ballade an die treulose Geliebte ( Text: Villon nach E. Stankowski, Musik: Rezitarre )

 

 

 

Rondeau ( Text: Villon, nach C. Fischer )

 

O, Tod, wie bist du hart zu mir,

da du die Liebste mir entrissen,

und noch nicht satt macht dich solch Bissen,

du läßt mich leiden fern von ihr.

[...]

 

 

Ein Traum ( Johann Peter Uz )

 

O Traum, der mich entzücket!

Was hab' ich nicht erblicket!

Ich warf die müden Glieder

in einem Tale nieder

[...]

 

 

Das Hohelied ( Heinrich Heine )

 

Des Weibes Leib ist ein Gedicht,

das Gott, der Herr, geschrieben,

ins große Stammbuch der Natur,

als ihn der Geist getrieben

[...]

 

Tagebuch ( J.W. Goethe )

 

Wie hören's wohl und glauben's wohl am Ende:

Das Menschenherz sei ewig unergründlich,

und wie man sich auch hin und wider wende,

So sei der Christe wie der Heide sündlich

[...]

 

 

Der über uns ( G. E. Lessing )

 

Hans Steffen stieg bei Dämmerung ( und kaum

konnt er vor Näschigkeit die Dämmerung erwarten )

in seines Edelmannes Garten

und plünderte den besten Apfelbaum

[...]

 

 

Die Schöne von hinten ( G. E. Lessing )

 

Sieh Freund! Sieh da! Was geht doch immer

dort für ein reizend Frauenzimmer?

Der neuen Tracht Vollkommenheit,

der engen Schritte Nettigkeit

[...]

 

 

zum Seitenanfang